Event Date: 29. June 2016
Event Time: 20:00

peepshow_v529.06.2016 – 20:00 Uhr

FREUNDE UND FREUNDINNEN DES GUCKLOCHS!

TADA.
KOMMENS REIN.
EIN LESEABEND.
EIN KÄSELOCHABEND.
KEIN WORTSPIELABEND.
EINE FARBEXAKTE BÜHNE, EINE LEDIGE LAMPE.
EIN STUHL, LÖCHER.
EIN WARTEZIMMER.
KOMMENS REIN.

»Guten Tag, na, nicht auszuziehen, es reicht das Oben da, das offene
Quergelegte unter ihrer hakigen Senkrechten – ja – genau das – das – ein
Mal quer Ofen, bitte.«
» O.«
»Gut, jetzt Umluft, ein Mal A.«
»A.«
»Weiter auf, ja, lassen Sie mich bis hinunter.”
»A-A-Autsch.«
»Weiter weiter, ja, ja, gut, weiter, tanzen Sie, ja, ja, wenn Sie wollen,
tanzen Sie, da, ich kanns sehen. Nicht bewegen.«
»()()()()()()()«
»Hallo?«

MIT DEN STIMMEN IHRES ABENDS: BECKS.
KOMMENS REIN.
WIR SPRECHENS AUS.
DER REST IST PEEP.

 

Manuel Becks, geboren 1989 im Fürstentum Liechtenstein. Davor
zwischenzeitlich im Ausland. Danach Studium der Sprachkunst an der
Universität für Angewandte Kunst.
Am 30. Juni 2016 bewegt Becks seinen Bachelor das erste Mal aus dem
Schatten seiner unveröffentlichten Werke »( o ) ( o )« (1989), »Die Stunden
nach der Muttermilch« (1993), »panoptikum der sexuellen treue« (1998),
»Seit Tagen ballt sich der Tropfen am Wasserhahn« (2003), »« (2012),
»?a?ura« (2013), »rüstzeug fürs magensäureausrasten« (2014), und »xoxo ich
bau mir# meine wiffe bronks, yo« (2015).